Wie schwer kann uns die Corona-Variante BA.2 treffen?

Corona-Regeln werden in Deutschland gelockert, der Frühling naht. Allerdings wächst seit Wochen der Anteil eines anderen Omikron-Subtyps stärker als bisher: BA.2.

Wodurch kennzeichnet sich dieser Subtyp und wie könnte dieser die Entwicklung in Deutschland beeinflussen?

Der Anteil der wohl noch leichter übertragbaren Omikron-Untervariante BA.2 wächst seit Jahresbeginn kontinuierlich. Auf 38 Prozent beziffert ihn das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (3. März). Die Angabe bezieht sich aber auf vorletzte Woche.

Falls BA.2 nicht aktuell schon dominiert, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis es soweit ist. Auch die bundesweite 7-Tage-Inzidenz stieg zuletzt wieder.

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Zu Hause mit dem Virus: Leichte Corona-Symptome selbst behandeln


Die Infektionszahlen steigen mal wieder steil an, und mit der neuen Variante wird eine Ansteckung erstmal wahrscheinlicher, weil sie schneller und leichter übertragbar ist. Die gute Nachricht dabei ist: In den allermeisten Fällen scheint die gefürchtete Infektion mit Sars CoVid19 einen Verlauf wie eine mittelschwere Erkältung zu nehmen – Husten, Schnupfen, vielleicht etwas erhöhte Temperatur, aber das war es dann vielfach auch schon.

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Tests im Test: Auf diese Schnelltests ist Verlass


Um die Corona-Pandemie einigermaßen unter Kontrolle zu halten, ist es wichtig, sich regelmäßig mit einem Schnelltest Klarheit über eine mögliche Infektion zu verschaffen – und das mit einem möglichst zuverlässigen Produkt. Voraussetzung dafür, dass die Sache funktioniert, ist allerdings, dass der verwendete Test etwas taugt und nicht etwa ein falsches Ergebnis anzeigt. Das Paul-Ehrlich-Institut hat, mit besonderem Augenmerk auf die Nachweisbarkeit der Omikron-Variante, die im Markt erhältlichen Tests auf ihre Zuverlässigkeit hin untersucht – mit einem recht beruhigenden Ergebnis.

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